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(Formen von Asymmetrie) "Die generelle Bevorzugung des Wir gegenueber den Anderen kombiniert Abwertung und Idealisierung, im Fall der Leistungsklassifkation wird die binaere wir/die-Opposition dagegen durch eine Skalierung ersetzt, die bessere von schlechteren Personen stratifikatorisch unterscheidet." (Stefan Hirschauer, Un/doing Differences, S. 8 )

Die Auswirkungen sind bekannt und bereits bei Sartre in seinem Buch: Der Ekel sichtbar, in dem der Protagonist denket: "Wenn ich mein Studium beendet habe (ich rechne noch mit sechs Jahren), werde ich mich, wenn es mir erlaubt ist, den Studenten und Professoren anschliessen, die jedes Jahr eine Kreuzfahrt in den Vorderen Orient machen ..."
Das permanente seqentielle "Synchronwerden", mit einer Schicht, die etwas ansprechendes symbolisiert, verspricht oder in Aussicht stellt, wird diachron betrachtet fuer viele Menschen begeleitet durch ein "Heraushaengen der Zunge". Trotzdem ist dieser Wettlauf mit den Anderen vielfach lebensbestimment und faengt in der Schule bereits an. Falls angekommen, ist die Entaeuschung meistens gross und laesst das Erreichte zu mindestens in einem abgedunkelten Licht erscheinen. Warum also dieser Stress? Die ersehnten Kirschen am Baum ... haengen woanders ... doch wo?

scientific resume

Externe Promotion an der Uni Vechta 2018 - 2021

“Entwicklung und Wirksamkeit einer praeventiven Veranstaltung im Kontext von Cybercrime "adressatInnenorientierte Vermittlung von Strategien gegen Cybercrime fuer Erwachsene”. Note: 1,7

Master of Arts in Education an der Uni Rostock 2009 - 2011

  • Entwicklung von CBTs, WBTs CSCL
  • Didaktik
  • Medienbildung

Wirtschaftsinformatik/FH an der AKAD 2004 - 2008

  • Progammierung in C++, Java
  • Microsoft Certified Professional Developer in C#.
  • Projektmanagement

Organisationsprogrammierer /IHK 1993 - 1996

  • Progammierung in Cobol, Assembler

Elektroinstallateur/IHK 1987 - 1989

  • Elektroinstallationen

philosophy

Wer die Bewegung des Geistes im Anderen missachtet, ist zwangslaeufig mit ihm verbunden. Bereits Jiddu Krisnarmurti zeigt diese Sichtweise auf und verweisst auf eine Loesung, die teilweise anwendbar ist. Die Betrachtung, ist der erste Schritt, in eine Richtung die annehmbar wird. Wie, Was und auch wo beschreibt die Philosophie.